Neue Casinos ab 2018 verteilen erstaunliche Boni

Ein neues Online-Casino kann genauso gut oder sogar viel besser sein als ein bereits bestehendes, aber es spielt keine Rolle, wenn niemand spielt oder über das Casino Bescheid weiß. Neue Online-Casinos locken uns Spieler daher mit großzügigen Angeboten, um uns durch die Tür zu bekommen. Eine Menge Leute haben bereits Konten auf den meisten Kasinos, die Sie auf dem Netz heute finden können. Deshalb ist es besser, in neuen Casinos zu spielen, wo jeder eine neue Chance bekommt, sich zu registrieren und seinen eigenen Willkommensbonus zu erhalten. Es spielt keine Rolle, ob Sie 50 Konten auf 50 verschiedenen Seiten haben – wenn ein neues Casino eröffnet wird, hat jeder die Chance, neu anzufangen!

Neue Casinos versuchen es härter

Der Unterschied in Qualität und Erfahrung kann zwischen älteren und neuen Casinos sehr unterschiedlich sein. Etwas, das offensichtlich ist, wenn Sie darüber nachdenken, ist, dass sich kleinere Casinos immer mehr um Sie als Spieler kümmern werden. Die großen und alten Casinos haben oft so viele Kunden, dass man sich leicht „vergessen“ oder wie „nur ein anderer in der Menge“ wiederfindet. Neue Online-Casinos sind oft hungrig und tun alles, was sie können, damit ihre Kunden glücklich sind. Abgesehen davon haben neue und kleinere Casinos ein persönlicheres Gefühl für sie. Es ist wie ein Vergleich von hausgemachten Burgern mit McDonalds – der Unterschied ist enorm! Neue Online Casinos wollen in allem die Besten sein. Wenn Sie heute ein neues Casino eröffnen würden, hätten Sie nicht viel zu verlieren. Der Wettbewerb ist hart und um sich abzuheben, muss man ein besseres Produkt anbieten als andere.

Jetzt, wo es so viele neue Casinos zur Auswahl gibt, ist es sehr wichtig, dass sie Ihren Kriterien entsprechen. Vielleicht muss der Kundensupport rund um die Uhr verfügbar sein, damit Sie ihn als geeignetes Casino einstufen können. Vielleicht bevorzugen Sie schnelle Abhebungen? Nutzen Sie unseren’Casino Compass‘, um neue Online Casinos zu finden, die zu Ihrem Stil passen – es ist sehr einfach und dauert nur ein paar Sekunden!

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Paintball, Airsoft oder Softair – Wer hats erfunden?

Die Sportart Softair oder Airsoft hat Ihren Ursprung in Japan. Der Grund für die Fertigung dieser Airsoftpistolen war ein gänzliches Verbot durch die Allierten nach 1945. Die Waffenindustrien wurden geschlossen und der Besitz von Gewehren für Zivilpersonen gesetzlich unter Strafe gestellt. Die Entgegnung ließ nicht lange auf sich warten. Die Japaner bauten Plastikwaffen, die sich von den originalen Produkten nur minimal absetzten.

Funktionalität der ersten Softair

Repetiert wurde der Spielwarenartikel manuell und musste nach jedem Abkrümmen wiederholt werden. Die Kugel wurde durch den Luftdruck einer expandierenden Feder verschossen. Bereits recht schnell nach Auftauchen der Softair entwickelte sich ein reißenden Absatz. Der starken Nachfrage zufolge, wurde immer mehr Wert auf Detailreichtum gesetzt. Heute bietet das Airsoftsegment gewehre mit Elektroantrieb oder Treibmittel bzw. mit beiden Techniken. Die Nutzung von Akkupacks ermöglichen der Softair Dauerfeuer abzugeben. In Deutschland sind Airsofts mit Vollautomatik auf eine maximale Schussenergie von weniger als 0,5 Joule zugelassen. Airsofts mit Gasdruck immitierten einen realistischen Rückstoss des Gewehrs. Am Anfang gab es diesen Hype lediglich in Japan. Der weltweite Absatzanstieg der Softair sollte aber nicht lange auf sich warten lassen.

Die US Soldaten waren sehr angetan von den neuen Softairs und verschickten diese in großer Stückzahl in die USA. Es dauerte einige Zeit bis es die Softair über verschiedene Umwege nach Europa und schließlich auch nach Deutschland schaffte. Während im internationalen Vergleich schnell ein anerkanntes Produkt aus der Softgun wurde und sich Teams aufstellten, ist in der Bundesrepublik Deutschland hier noch Nachholbedarf.

In Deutschland hats die Airsoft immer noch schwer

Bedenkt man, dass diese Produkte bis 2004 noch als Kriegswaffenattrappen galten, ist die Entwicklung nicht überraschend. Langsam aber sicher kommt das Geschäft für diese strategische Sportart aber auch in Deutschland in Fahrt, was man vor Allem durch die wachsende Anzahl an Softair Shops ersehen kann. Viele Spieler organisieren sich in Teams. Inzwischen existiert auch ein offizieller Verband, der diverse Regularien festlegt und so den Airsoft Sport weiter nach vorn bringt. Wir empfehlen als Alternative diese Drück Glück Erfahrungen ..

Die Markenanmeldung

Eine jede Marke sollte auch angemeldet werden, um sich erstens korrekt zu verhalten und zweitens auch selber vom Schutz seiner eigenen Rechte als Marke zu profitieren. Daher ist es so wichtig, dass man daran denkt, dass man die Marke rechtzeitig anmelden und ordnungsgemäß bekannt geben sollte. So vermeidet man rechtliche Folgen und ist je eher desto besser abgesegnet. Es gibt hierbei ein besonderes Markenamt vom Staat selbst, das als Ansprechpartner für die Anmeldung einer Marke gilt. Ein Zeichen, dass man als Markensymbol schützen will, muss dabei übrigens mehr als nur eine Beschreibung sein, sondern die Herkunft des Produktes einer Marke eindeutig ausweisen. Weiterhin können Marken nicht angemeldet werden, wenn sie eine reine Herkunftsangabe sind.

Es gibt sowohl nationale Markengesetze von der EU und eine Gemeinschaftsmarkenverordnung , die darauf verzichten, zu überprüfen, ob die neue Marke mit bereits gemeldeten Marken zu Überschneidungen führt. Das bedeutet allerdings nicht, dass man hier bei der eigenen Markenanmeldung tricksen könnte, sondern lediglich, dass man selbst für diese Prüfung verantwortlich ist und eventuell für falsche Angaben belangt werden kann. Bei einem Anwalt kann man sich zu dieser und weiteren rechtlich kniffeligen Fragen einen seriösen und fachlich fundierten Rat holen. Es gibt auch eine Rundum-Betreuung als Komplettpaket. Hier wird man zum passenden Schutzumfang und eventuellen Problemen bei der Anmeldung beraten, man bekommt Tipps zur Eintragungsfähigkeit und es wird eine Recherche auf Kollisionen mit bereits angemeldeten Marken durchgeführt. Es gibt im Übrigen auch die Chance, seine Marke weltweit anzumelden und dann auch nicht nur innerhalb der EU, sondern einfach überall den entsprechenden Markenschutz zu genießen. Die WIPO in Genf kann weltweit gültige Markenanmeldungen durchführen und überall gültige markenrechte aussprechen. Meistens wird dann ein Sachverständiger je Land einberufen. Hier haben Anwälte gute Netzwerke und können auch die Kosten schätzen sowie im Fall einer Ablehnung ein meist sehr erfolgreiches Widerspruchsverfahren einleiten.

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Die Umdeutung einer fristlosen Kündigung

Arbeitgeber, die einen eher weniger beliebten Mitarbeiter los werden wollen, stehen oft vor einem Dilemma. Das deutsche Arbeitsrecht schützt nämlich Arbeitnehmer grundsätzlich vor nicht berechtigten Beendigungen von Arbeitsverhältnissen. Das deutsche Recht misst dem Bestand des Jobs einen so hohen Stellenwert bei, dass es dem Arbeitgeber unmöglich ist, Arbeitsverhältnisse ohne weiteres und insbesondere ohne triftigen Grund zu beenden. So muss sich der Arbeitgeber heftig Gedanken machen, wenn er sich von einem Arbeitnehmer trennen will. Ihm stehen grundsätzlich zwei Wege zur Verfügung, wie er ein Arbeitsverhältnis beenden kann. Der Arbeitgeber kann zum einen eine fristlose oder auch außerordentliche Kündigung aussprechen, oder er kann ordentlich kündigen. Beide Beendigungstatbestände können vom Arbeitnehmer vor dem Arbeitsgericht auf ihre rechtliche Zulässigkeit hin untersucht werden.

Die beiden Beendigungsarten unterscheiden sich massiv. Während das Arbeitsverhältnis bei der außerordentlichen Kündigung mit sofortiger Wirkung und ohne Einhaltung irgendeiner Kündigungsfrist beendet werden kann, muss der Arbeitgeber die gesetzlichen Kündigungsfristen berücksichtigen, wenn er ordentlich kündigen will. Diese Fristen verlängern sich mit jedem Jahr der Betriebszugehörigkeit. Es ist kein Geheimnis unter Arbeitgebern, dass gerade bei einer Kündigung, von der man selber weiß, dass sie in der Begründung eher wackelig ist, abgestuft vorgegangen wird. Zunächst wird außerordentlich gekündigt. Wenn dann der Arbeitnehmer erwartungsgemäß vor das Arbeitsgericht zieht, um die Wirksamkeit der Beendigung überprüfen zu lassen, hängt das weitere Verhalten des Arbeitgebers ganz von der Einschätzung des Gerichts ab. Wird klar, dass das Gericht die fristlose Beendigung des Arbeitsvertrages nicht für gerechtfertigt hält, steht es dem Arbeitgeber frei, seine – wahrscheinlich unwirksame – außerordentliche Kündigung in eine ordentliche umzudeuten. Hilfsweise stützt er sein Verlangen demnach auf ordentliche Kündigungsgründe. Nachdem eine ordentliche Kündigung leichter zu begründen ist, kann der Arbeitgeber den Prozess also immer noch gewinnen.

Haustiersicherer im Haushalt

Tiere im Haushalt bedeuten Verantwortung – nicht nur im Hinblick auf ihre tägliche Versorgung, sondern auch auf ihre Sicherheit.

Im Haushalt lauern Gefahren, die Tierbesitzer kennen müssen, um die Wohnung für Hund, Katze oder Nager so sicher wie möglich zu gestalten. Was im Alltag mit Kindern selbstverständlich ist, nämlich Sicherungen an Steckdosen und Absperrgitter an gefährlichen Treppen anzubringen, Fenster und Türen so einzustellen, dass der Nachwuchs sie nicht einfach öffnen kann, wird im Umgang mit Tieren oft vernachlässigt. Wer Haustierunfälle vermeiden möchte, sollte sich einmal auf die Höhe des Tieres begeben, sprich auf allen Vieren durch die Wohnung kriechen und darauf achten, was die Aufmerksamkeit des Tieres wecken könnte und wo potentielle Gefahrenquellen ausgeschaltet werden müssen.

Vorsicht, Kabel!

Keine Wohnung kommt ohne Stromkabel aus, die meist irgendwo am Fußboden entlang laufen, ohne in irgendeiner Form gesichert zu sein. Hier sind vor allem Nager wie Kaninchen und Meerschweinchen gefährdet, die während ihres Freilaufs in der Wohnung an allem herum knabbern, was ihnen in den Weg kommt. Da kein Tierbesitzer sein Tier permanent beaufsichtigen kann, gibt es nur eines: die Kabel unzugänglich verstecken. Im besten Fall werden sie natürlich beim Neubezug einer Wohnung gleich unter Putz gelegt. Wo das nicht geht oder wo nachträglich Kabel verlegt werden müssen, werden diese so gut es geht entlang der Wand unter dem Teppich versteckt. Der Rest wird mit Kabelbindern zusammengefasst und in einer im Handel erhältlichen oder selbst gebauten Box verstaut.

Fenster, Türen und Balkone sichern

Wie schnell ist es passiert: Bello oder Mieze wollen ihren Freiheitsdrang ausleben und nutzen offene Fenster, Türen oder ungesicherte Balkone, um ins Freie zu gelangen. Noch größer ist die Versuchung, wenn draußen ein Beuteobjekt gesichtet wird. Deshalb Fenster und Türen geschlossen halten oder durch Gittereinsätze sichern. Gleiches gilt für den Balkon. Spezielle Schutznetze sorgen dafür, dass Katze oder Hund die frische Luft genießen und auf der Brüstung herumturnen können, ohne abzustürzen. Vor allem Katzen versuchen oft durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu gelangen und erleiden fatale innere Verletzungen, wenn sie in dem schmalen Spalt nach unten rutschen und eingeklemmt werden.. Auch hierfür bietet der Zoohandel spezielle Einsätze an, damit auch gekippte Fenster keine Gefahr darstellen.

Giftfallen vermeiden

Giftige, ätzende oder reizende Substanzen sollten stets verschlossen und für Haustiere unzugänglich aufbewahrt werden. Tiere sind von Natur aus neugierig und sollten gar nicht erst in Versuchung geraten. Also: Putz- und Waschmittel, Pflanzendünger, Pflanzen-Gifte, Schneckenkorn, Mäuseköder und Ähnliches werden am besten in einem verschließbaren Schrank aufbewahrt. Vorsicht auch mit giftigen Zimmerpflanzen: vor allem Katzen und Nager kauen gern auf den Pflanzen im Haushalt herum und nutzen diese als Grasersatz. Im Internet können Listen mit giftigen Pflanzen herunter geladen werden. Diese gehören nicht in einen Haushalt mit Tieren. Gleiches gilt übrigens für Gartenbesitzer. Auch hier haben Giftpflanzen nichts verloren.

Käfige vor Zugluft und Sonne schützen

Ganz wichtig bei Kleintieren wie Hamstern, Vögeln, Meerschweinchen und Kaninchen ist der richtige Standort des Käfigs. Dieser darf weder der prallen Sonne noch Zugluft ausgesetzt sein. Ideal ist ein heller Platz fernab von Fenstern und Türen.

Wer sein Haustier liebt, kümmert sich auch um dessen Sicherheit, damit das Zusammenleben mit dem vierbeinigen oder gefiederten Mitbewohner auf Dauer ungetrübt bleibt.

Bienensterben bedroht weltweite Wirtschaft

Weltweit ist schon seit einigen Jahren ein massives Bienensterben zu beobachten. Neben Faktoren wie dem Klimawandel und der geringeren Pflanzenvielfalt sind vor allem landwirtschaftlich genutzte Pestizide dafür verantwortlich. Avaaz.org startet jetzt eine große Kampagne zur Rettung der Bienen.

In den vergangenen Jahren sind in Deutschland, der Schweiz, in Österreich und etwa der Hälfte der europäischen Länder die Bestände der Honigbienen stark zurückgegangen. Wissenschaftler warnen eindringlich vor der Verwendung von Pestiziden, da diese die Bienen orientierungslos machen und am Ende töten. Schon jetzt gibt es zu wenig Bienen, damit die Nutzpflanzen befruchtet werden können. Zwar übernehmen auch Wildbienen die Bestäubung der verschiedenen Pflanzen, doch auch sie werden durch die Pestizide geschädigt und zunehmend dezimiert. Pestizide wirken direkt auf das Nervensystem von Honig- und Wildbienen und das schon in geringen Konzentrationen.

Neonicotinoide sind hauptverantwortlich

In der Landwirtschaft kommen vor allem Neonicotinoide zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Nikotinverbindungen auf synthetischer Basis, die zum Beizen des Saatguts verwendet werden. Die Pestizide geraten bei der Aussaat auch in die Luft und die umliegende Umgebung, wo sie von den Bienen auf ihrem Sammelflug direkt aufgenommen werden. Der Einsatz eines neuen Pestizids namens Clothianidin (hergestellt von der Firma Bayer) sorgte im Frühjahr 2008 durch die Verwendung bei der Maisaussaat am Oberrhein für ein Massensterben der Bienen. Clothianidin soll gegen Drahtwürmer, Frittfliegen und Maiswurzelbohrer wirken. Nach dem Vorfall 2008 am Oberrhein kam es zu einem vorübergehenden Verbot des Pestizids. Nachdem der Bayer-Konzern in einer unternehmenseigenen Untersuchung darlegte, dass das Mittel unbedenklich sei, wurde es nach einem Jahr wieder zugelassen. Schon jetzt prophezeien Imker, dass Äpfel und Mandeln schon bald zum Luxusgut werden könnten, da nicht mehr genug Bienen zur Verfügung stehen, um die Pflanzen zu bestäuben. Findet kein Umdenken statt, geht das Bienensterben weiter. Schädlinge, gegen die die Pestizide in der Landwirtschaft eingesetzt werden, entwickeln mit der Zeit Resistenzen, so dass immer mehr und immer aggressivere Pestizide eingesetzt werden müssen.

Fragwürdige Studien zum Bienensterben

Einige groß angelegte Studien mit Beteiligung der Industrie, die Pestizide herstellt (Bayer, BASF, Syngenta) wollen uns weismachen, dass die verwendeten Insektizide nicht für das Massensterben der Bienen verantwortlich sind. Eine der Studien, die zu 50 % von der Chemie-Industrie finanziert wurde, ist das so genannte „Bienen-Monitoring“, die bereits seit 2004 läuft. Das Massensterben von 2008 wurde merkwürdigerweise überhaupt nicht in die Studie aufgenommen. Untersuchungen ohne Industriebeteiligung, zum Beispiel der Bericht des UN-Umweltprogramms im Jahr 2011, sprechen jedoch eine andere Sprache und belegen neben Blütenarmut und Klimawandel vor allem die Pestizide als Hauptursache für das weltweite Bienensterben. Der BUND fordert, alle Nicotinoide endgültig zu verbieten. Auf Drängen von Umweltverbänden und Imkern kam es im April 2013 zu einem vorübergehenden Verbot für drei Nicotinoide, allerdings nur für die Dauer von zwei Jahren. Das ist eindeutig zu wenig. Avaaz.org startet jetzt eine weltweite Kampagne, um eine unabhängige Studie durchzuführen und das endgültige Verbot der gefährlichen Pestizide durchzusetzen.

Endgültiges Verbot zur Rettung der Bienen

Avaaz.org plant die Durchführung einer groß angelegten Studie, die ein für allemal belegen soll, dass Neonicotinoide für das Massensterben der Honigbienen verantwortlich sind. Findet kein Umdenken statt und hält das Bienensterben weiter an, wird das unmittelbare Folgen für die Wirtschaft haben. Nutzpflanzen werden nicht mehr oder nur unzureichend bestäubt, die Ernteerträge fallen dementsprechend gering aus. Chemieunternehmen wie Bayer wollen mit selbstfinanzierten Studien der Regierung weismachen, dass ihr Produkt nicht für das Bienensterben verantwortlich ist. In den USA scheinen sie damit Erfolg zu haben, denn die dortige Regierung will kein Verbot für Neonicotinoide aussprechen, da noch nicht genug Beweise für die Verantwortlichkeit der Pestizide sprechen. Avaaz.org möchte mit seiner Kampagne erreichen, dass in den USA ein richtungsweisendes Verbot für die Verwendung von Pestiziden ausgesprochen wird. Außerdem sollen die Studienergebnisse über zahlreiche Medienkanäle verbreitet, Meinungsumfragen durchgeführt und gegen Regierungsbehörden, die trotz eindeutiger Beweise der Giftigkeit Neonicotinoide genehmigt haben, rechtliche Schritte eingeleitet werden. Weiterhin soll erreicht werden, dass Einzelhändler die tödlichen Neonicotinoide aus ihrem Sortiment nehmen. Die Kampagne von Avaaz.org finanziert sich durch Spenden. Nur wenn genug Spenden zusammenkommen, werden diese abgewickelt und für die Kampagne verwendet. Jede Spendenzusage (Spendenbeträge ab 2 Euro sind möglich) hilft, zur Rettung der Honigbienen beizutragen.

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Kredit Finanzierung – Eilkredite Onlinevergleich

Ausführliche Informationen zu allen in unserem Finanzierungsvergleich vorgestellten Online Kredit Anbietern erreichen Sie über die Navigation links. Zur leichteren Orientierung empfiehlt sich die Navigation am oberen Seitenrand mit den Bereichen Onlinekredit, Ratenkredit, Kredite ohne Schufa und Schweizer Kredite sowie unserer informativen Übersicht beispielhafter Kreditanfragen. Dieses Tableau ermöglicht Ihnen einen kompakten Blick auf die monatliche Kreditrate und den damit verbundenen Jahreszins bei einer Vielzahl an Kombinationen aus Darlehenslaufzeit und Darlehenssumme für die bedeutendsten Kredite Anbieter.

Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Sofortkredite im Internet beantwortet unser umfangreicher Kreditratgeber. Bei Unklarheiten bzgl. einzelner Begriffe empfiehlt sich unser Kreditlexikon mit Kurzinfos zu den gebräuchlichsten Begriffen aus der Finanzwelt. Wenn Sie immer über die neuesten Entwicklungen im Darlehensbereich informiert sein wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Rubrik Kreditinformation.

Die Welt der Online Sofortkredite

Online abgeschlossene Finanzierungen sind im Trend! Immer mehr Banken bieten mittlerweile die Möglichkeit, günstige Eilkredite online zu beantragen. In Anbetracht der im Vergleich rasch wachsenden Zahl an Anbietern für Online Kredite wird es jedoch immer schwieriger, den Überblick zu behalten.
Daher ist jeder Kredit Interessent gut beraten, wenn er die Banken, Institute und Vermittler für Darlehen einem eingehenden Kreditvergleich unterzieht. Ein vorschnell abgeschlossener Darlehensvertrag ohne vorherigen Finanzierungsvergleich kann sich im Nachhinein als alles andere als günstig erweisen.

Im Schatten eines Marktes mit enormer Nachfrage bieten mittlerweile auch zahlreiche „schwarze Schafe“ ihre zweifelhaften Dienste an. Unser Darlehen Vergleich ermöglicht Ihnen einen umfassenden Überblick zur aktuellen Situation im Bereich der Online Kredit Vermittlung. Aufgenommen wurden dabei ausschließlich Kreditinstitute und Kreditvermittlungen, die ihre Dienste im Sofortkredite Bereich seit Jahren erfolgreich anbieten.
Kreditvergleich 1a stellt Ihnen die Kreditkonditionen verschiedener Kreditbanken und Kreditvermittlungen ausführlich vor.

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Auf der Suche nach dem CasinoClub- Nikolaus

Auf den Seiten des CasinoClub versteckt sich aktuell kein Geringerer als der Nikolaus persönlich!

Im Rahmen der dazugehörigen Aktion haben die Kunden des Anbieters die Möglichkeit, diesen zu finden. Wer dies schafft, kann sich unter anderem über Gratisspiele und einen 80% Bonus freuen.

Einer der beiden Aktionstage (der 05. Dezember) ist bereits abgelaufen. Nutzen Sie daher Ihre Chance am 12. Dezember 2017!

Die Nikolaus-Aktion in der Übersicht

Das Prinzip dieser Aktion ist einfach: Ihre Aufgabe ist es, den Nikolaus auf den Seiten des CasinoClubs zu finden und damit den versteckten Code zu ergattern. Hinter diesem steckt dann entweder ein Gratisspiel oder ein besonderer Bonus.

Der Aktionstag am 12. Dezember

Wer am 12. Dezember 2017 an der Aktion teilnimmt und es schafft, den Nikolaus ausfindig zu machen, wird mit einem Code belohnt. Dieser ist 80 Prozent bzw. bis zu 320 Euro Bonus wert.

Bitte beachten Sie jedoch, dass das Angebot nur noch am besagten Aktionstag genutzt werden kann und sich nur auf die jeweils erste Einzahlung bezieht, in deren Zusammenhang dann auch der betreffende Code eingegeben werden muss.

Wichtig ist es zudem, auch die Umsatzbedingungen zur Aktion zu beachten. Diese können auf den Seiten des Anbieters nachgelesen werden. (Hier gilt: Die Summe aus Bonus und Einzahlung muss insgesamt 30mal umgesetzt werden. Hierzu haben Sie insgesamt 30 Tage lang Zeit. Erst danach haben Sie die Möglichkeit, den Bonus von Ihrem Spielerkonto abzuheben.

Alle Infos zur Aktion können auf den Seiten des CasinoClubs oder in diesen CasinoClub Erfahrungen nachgelesen werden.

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Binäre Optionen – Glücksspiel oder Trading

Sie sind Vorreiter eines neuen Trends in der Tradingszene: die Binären Optionen. Eine zunehmende Zahl an Brokern bieten diese als ein vermeintlich einfach zu verstehendes Finanzprodukt an. Doch während der steigenden Popularität nimmt auch die Kritik zu und Betrugsvorwürfe werden erhoben. Da stellt sich die Frage: Was ist dran an den Binären Optionen und haben die Gegner dieses Produktes vielleicht sogar Recht? Und sollten Sie sich diesem neuen Trend anschließen und in Binäre Optionen investieren?

Irrgarten aus Informationen

Jeder, der sich mit der Börse und der Geldanlage im Allgemeinen und dem Trading im Speziellen ein wenig beschäftigt hat, wir augenblickglich unterschreiben, dass hier sehr komplexe Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden sind. Wer sehnt sich da nicht nach einem Produkt, dass innerhalb von Sekunden durchschaut werden kann und das Geldverdienen einfach macht. Risk- und Moneymanagement, Charttechnik, Markttechnik, Fundamentalanalyse, die Tradingpsyche und nicht zuletzt das mysteriöse KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis)- besonders Anfänger haben es schwer, sich einen Weg durch die Informationsvielfalt zu schlagen.

Das Ziel der Broker

Und genau auf diese Thematik und diese Zielgruppe zielen die Broker ab. Sie werben mit vielversprechenden Statistiken und dem nicht notwendigen Fachwissen. Das ist der Grund, warum Binäre Optionen so verschrien sind. Bevor sich Neueinsteiger mit der Materie auseinandersetzen, eröffnen sie aus Einfachheit ein Konto, um die vermeintlich einfach zu verstehenden Binären Optionen zu handeln, verspielen zwangsweise ihr Geld und verbreiten im Anschluss schlechte Nachrichten über dieses Anlageprodukt. Zusammengefasst:

Glauben Sie nicht jeder Meinung im Internet, die Binäre Optionen moralisch diskreditiert- genauso wenig, wie den Vermarktungsstrategien der Broker. Werfen wir nun also einen neutralen Blick auf Binäre Optionen, denn die gespaltene öffentliche Meinung sagt recht wenig über das Produkt aus.

Binäre Optionen

Zunächst sind Binäre Optionen per Definition in die hochspekulative Risikoklasse einzuordnen, d.h., ein sicherheitsbewusster Privatanleger ist in einem langfristigen Anlagesektor wohl besser aufgehoben. Binäre Optionen bezeichnen eine Art Vertrag mit dem jeweiligen Broker, der festschreibt, wann die Zeit abläuft. Geschieht das z.B. nach zehn Minuten, so ist nur relevant, ob der Kurs seitdem über Ihrem Einstiegsniveau oder darunter legt. Je nachdem, ob Sie eine Put-Option gekauft haben, also auf fallende Kurse spekuliert haben oder mit einer Call-Option auf steigende Kurse setzen, erhalten Sie einen zuvor festgelegte Rendite auf Ihr zuvor eingesetztes Kapital. Diese beträgt meisten zwischen 67 und 85 Prozent.

Sind Binäre Optionen leichter als Trading?

Sie sehen, die schwierigen Traderfragen müssen hier nicht beantwortet werden- doch macht das das Traden solcher Produkte wirklich einfacher als das übliche Trading? Wohl kaum, denn Sie haben einen statistischen Nachteil. Während ein üblicher Trader eine geringe Trefferquote von z.B. 40 Prozent mit einem guten Risk- und Moneymanagement ausgleichen kann, machen Sie mit einer solchen Quote Verluste. Sie müssen also über die Hälfte Ihrer Trades gewinnen, um profitabel zu sein. Wer sich länger mit dem Trading-Business befasst hat, weiß, dass dies sehr schwierig ist. Es lässt sich also sagen, dass man so oder so eine Strategie haben muss und das Traden beherrschen muss.

Der richtige Broker

Des Weiteren ist wichtig zu wissen, dass nicht etwa die Börse die Kurse stellt, sondern der Broker selbst. Sie sollten also bei der Wahl des richtigen Brokers auf dessen Seriosität achten- denn Kursmanipulationen liegen trotz Finanzaufsicht im Bereich des Möglichen.

Fazit und Empfehlung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Traden mit Binären Optionen sehr riskant ist und auf keinen Fall ungeübt mit dem Echtgeldhandel beginnen sollte, denn das macht das Traden zu einem reinen Glücksspiel. Die Vorbereitung mit einem Demokonto kann daher sehr nützlich sein. Hierzu empfiehlt sich das Angebot vom Broker IQ Option, der als einer der wenigen Broker ein solches Angebot macht und darüber hinaus durch eine dem üblichen Trading sehr ähnliche Plattform besticht.